Leitbild

Die Schule leitet ihren Bildungsauftrag und die Erziehungsziele von den Allgemeinen Richtlinien der Förderschule Emotionale und Soziale Entwicklung sowie der Zielsetzung des Schulträgers ab, Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche Hilfe anzubieten, durch die sie Verhalten ändern und neue Lebensperspektiven entwickeln können.

Aus christlicher Sicht sind dabei Mündigkeit und Selbstbestimmung in sozialer Verantwortung vorrangige Ziel.  

Im Handeln der Lehrerinnen und Lehrer drückt sich diese

christliche Überzeugung darin aus, dass jede Schülerin und jeder Schüler die Wertschätzung Gottes erfahren soll, d.h. unabhängig von Leistung, Aussehen, Alter, Geschlecht, Nationalität und Religion wird gezeigt:

 

 

Du bist wertvoll und Du wirst gebraucht.

 

 

Die Förderschule Emotionale und Soziale Entwicklung hat in diesem Rahmen die Aufgabe, junge Menschen zu erziehen und zu unterrichten, die infolge diverser emotionaler Störungen, sozialer Auffälligkeiten und schulischer Defizite an allgemeinen Schulen nicht ausreichend gefördert werden können.

 

Dabei sollen insbesondere

  • Lern- und Sozialverhalten geändert
  • neue Verhaltensmuster eingeübt und stabilisiert
  • schulische Defizite ausgeglichen werden.

 

Dies ist mit den Zielen verbunden

  • eine Rückschulung an die Regelschule zu ermöglichen,
  • einen Schulabschluss zu erreichen,
  • die Hinführung zur Arbeitswelt zu ermöglichen.

 

(... mehr im Schulprogramm)